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Sarturia
Beiträge: 325 | Punkte: 303 | Zuletzt Online: 13.04.2021
Name
Dieter König
E-Mail:
foerderverein@sarturia.com
Geburtsdatum
6. Mai 1946
Beschäftigung
Leiter der Sarturia® Literatur-Akademie
Hobbies
Den Menschen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen
Wohnort
Sarturia Verlag e.K. Autorenservice, 72669 Unterensingen
Registriert am:
13.07.2020
Beschreibung
Dieter König
Nicht lang fragen - einach machen!
Geschlecht
männlich
    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "KÜNSTLERKNEIPE" geschrieben. 29.03.2021

      Was für eine Schweinerei ...!
      Aber süß sind sie allemal!
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "KONSTRUKTIVE MEINUNGEN" geschrieben. 26.03.2021

      Und meins ... ach lassen wir das ...!

      Ich hab übrigens noch nicht alle Rückmeldungen zu den offiziellen Vorschlägen bezüglich des Vereinsgeschehens.
      Wollte nur daran erinnern.

      Sonst kann ich nur empfehlen, schnell noch das Fahrrad zu bemühen, ehe wir auch noch den Abstand zum nächsten Fahrrad diktiert bekommen.
      Es ist ein unheimlich geiles Radfahr-Wetter ...!

      Liebe Grüße

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "KONSTRUKTIVE MEINUNGEN" geschrieben. 26.03.2021

      :-)
      Vielen Danke , Tupolewa!
      Und in der Tat hast du mit deiner Antwort einen eindrucksvollen Beitrag geleistet.
      Ich bin sicher, Jens sieht das genauso!

      Das einzig Beständige ist die Veränderung!
      Lasst es uns anpacken ...!

      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "KONSTRUKTIVE MEINUNGEN" geschrieben. 22.03.2021

      Ja, liebe Freunde, ich konnte tatsächlich ein bisschen Luft schöpfen!
      Und prompt erweiterte sich mein Blickfeld:

      Es gibt inzwischen unüberschaubar viele Tools und Werkzeuge, mit denen der Selfpublisher sein Marketing unterstützen kann und soll.
      Die Tools kosten alle etwas und sie zeigen einem, wo man sein Buch bewerben sollte, wen man dazu einspannen sollte und wie man die Konkurrenz übertrumpfen kann. - Klingt eindrucksvoll. Wird auch eindrucksvoll präsentiert.

      Es scheint inzwischen so, als ob der Autor nun selber in die Arbeitswelt jener Marketingexperten eingeführt werden soll, die von den etablierten Verlagen 'analog ihrer Erfahrung' recht gut bezahlt werden.

      Ich frage mich jedoch in diesem Zusammenhang, ob den tatsächlich die kreativen Autoren dafür geschaffen sind, Statistiken auszuwerten, um ein Buch wirksam zu bewerben, wlches - literarisch gesehen - nicht unbedingt zu den Spitzenprodukten zählt; denn die Verlagsexperten bewerben ja nur solche Bücher ...!

      Wäre es denn da nicht klüger, einfach 'seine Schreibe' zu verbessern und zu vervollkommnen, bis dann tatsächlich einer der gut bezahlten Marketingexperten seitens des Verlags die Aufgabe und Gelegenheit zugeteilt bekommt, dieses Buch zu bewerben?

      Man sollte - meiner Meinung nach - halt doch mal ernstlich darüber nachdenken.
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "Sprachexperten alarmiert: Wie der Duden das männliche Geschlecht verändert" geschrieben. 23.02.2021

      Ich nehme an, dass es eine Weile dauert, bis die jüngsten Duden-Änderungen durchdiskutiert sind.
      Inzwischen schlage ich vor, dass wir bei der 'eingebürgerten' Schreibweise bleiben:

      Ein Gast ist ein Gast, ob männlich oder weiblich.
      Ein Sieger bleibt auch dann ein Sieger wenn er Martina oder Josephine heißt.
      Ein Schaumeier bleibt ein Schlaumeider, selbst wenn er aufs Damenklo geht oder nicht weiß für welche Toilette er sich entscheiden soll.
      Und so weiter.

      Vielleicht rudert der Duden ja noch zurück.
      Es ist wie in der Politik: Die Leute müssen 'irgendwas' tun, damit sie dokumentieren können, 'dass' sie was tun,
      wenngleich dieses Tun manchmal genau das 'Falsche' ist ...!

      Anekdote:
      Im Allgäu gelangen die Kühe teilweise von hinten auf das Dach der Scheune.
      Fragt ein Urlauber: "Wie kommt denn das Rindvieh so weit nach oben?"
      Antwortet der bauernschlaue Allgäuer: "S'ist halt wie in der Politik: Da fragt man sich manchmal 'genau das Gleiche' ...!"
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "KÜNSTLERKNEIPE" geschrieben. 18.02.2021

      Danke, liebe Freunde!
      Mir geht's gut!
      S'ist nur: Es soll auch so bleiben!
      Ich komm' ja 'wieder' ...!
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "KÜNSTLERKNEIPE" geschrieben. 17.02.2021

      Liebe Freunde!
      Ich werde leider demnächst für ein paar Wochen außer Gefecht gesetzt!
      "Mit dem Alter nimmt die Weisheit zu und die Gesundheit ab."
      Haltet euch an Jens, der ja fleißig powert wie die Hölle.

      Ich werde irgendwann mit neuen Werbeideen zurückkommen, denn es geht nicht an, dass all die Großmäuler da draußen mit ihren haltlosen Versprechungen 'mehr' Zulauf haben als wir. Ich werde die erzwungenen Ruhe demnächst nutzen, um mir ein paar dringend notwendige Gedanken zu machen.
      Wir dürfen unser Licht keinesfalls unter den Scheffel stellen! Sarturia® war doch schon seit jeher etwas Ganz Besonderes!
      Bis bald wieder!

      [[File:Bild1.jpg|none|fullsize]]

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "Sprachexperten alarmiert: Wie der Duden das männliche Geschlecht verändert" geschrieben. 17.02.2021

      Liebe Gästinnen und Gäste, liebe Schreiberlingerinnen und Schreiberlinge!
      Die Mitgliederinnen und Mitglieder unseres Fördervereins werden sich bemühen, sich an die Verordnungen der dudenabhängigen Medizinerinnen und Mediziner unserer schönen, deutschen Sprache zu halten, weshalb die Korrektörinnen und Korrektöre unter den Sarturianerinnen und Sarturianern in Zukunft etwas länger brauchen werden, um die Genießerinnen und Genießer unserer Referenz-Anthologien weiterhin als begeisterte Faninnen und Fans zu erhalten.

      Herzliche Grüße an alle Leserinnen und Leser dieses dudenkoformen Beitrags!

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "KÜNSTLERKNEIPE" geschrieben. 16.02.2021

      GLATZENBUBI ...?

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "Moderne Lyrik" geschrieben. 12.02.2021

      Vorschlag:
      Einer der Moderatoren sollte - in Absprache mit den Autoren - offensichtliche 'Schreibfehler' in Ordnung bringen.
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "KÜNSTLERKNEIPE" geschrieben. 12.02.2021

      O ja, natürlich, Susanne!
      Es sind sogar 'mehrere' Lieblingsaufgaben:
      Ein paar Bücher warten auf Fertigstellung; unter anderem die ultimative Autorenschule mit insgesamt 100 Vorträgen;
      aber auch der Schwanenfeder-Band unserer Preisträger und eine eigene Story-Sammlung ... etwa als schmackhafter Beleg meines bisherigen Schaffens.
      Und dann wartet natürlich der Aufbau der Seller-Werkstatt. Ich möchte mich künftig wieder etwas 'mehr' in der Öffentlichkeit zeigen.
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "KÜNSTLERKNEIPE" geschrieben. 11.02.2021

      Bin wieder einigermaßen im Gleis!
      Amazon hat anscheinend tatsächlich aufgehört, sich zu wehren;
      vielen Dank, Jens, für deinen Tipp mit der "Auflage 2" ... Das scheint 'so' zu funktionieren ...!

      Jetzt liegt die Steuer 2020 vor mir ... und natürlich die umfangreiche Übergabe.
      Danach kann ich mich endlich 'neu' orientieren.

      Vielen Dank für's "Aushalten", liebe Freunde.
      Ihr seid tatsächlich die Besten!

      Ganz herzliche Grüße aus dem Kohlenkeller!
      Bis bald wieder!

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "KÜNSTLERKNEIPE" geschrieben. 31.01.2021

      Wie oft war ich froh, eine Sicherung gefunden zu haben.
      Bei mir laufen auch drei 'Verschiedene'.
      Aber der Teufel steckt im Detail.
      Also: Trotzdem aufpassen!
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "PROBLEME und LÖSUNGEN" geschrieben. 30.01.2021

      Upps ...!
      Was hat denn auf einmal den Volltreffers ausgelöst ...?
      Egal! Der Vorschlag ist die absolute Gewaltlösung für 'alle' Probleme auf einmal.

      Vor allem, da wir nicht erst lange ganze Bücher schreiben und abwarten müssen, ob sie irgendjemandem gefallen.
      Es reicht ein fetziges Threatment und 30 Seiten Leseprobe. Und wenn das nicht für ein "Ja" ausreicht, dann 'weg damit', und nächstes Thema ...!
      Wir arbeiten 'nur dann' weiter, wenn wir ein 'ja' haben.

      Beispiel Krimi-Thriller:
      Ein Wissenschaftler wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. Ein Team untersucht den Fall und stößt auf die Tatsache, dass der Wissenschaftler der Bundesregierung vorgerechnet hat, das Pandemie-Problem mit einem Bruchteil der Kosten lösen zu können. Und hier geht im Roman schon der Presserummel los und all die Verschwörungstheorien können für Spannung sorgen, bis auf der letzten Seite der Killer gefunden ist. Und der verrät dann den überraschenden Auftraggeber.

      Das Argument für die Herausgeber: Das Autorenteam veröffentlicht nach der Publikation die sich fachlich widersprechenden Recherchen-Ergebnisse und sorgt dafür, dass man sowohl in den Foren, als auch in der Presse 'möglichst heftig' über die gefundenen Argumente diskutiert; was der Werbung für ds Buch natürlic zugute kommt. (Doch diese Taktik gilt natürlich für 'alle' Themen, mit denen wir's versuchen)

      Zweites Beispiel Thriller:
      Ein Forscher ist verschwunden und ein Detektiv soll ihn aufspüren. Er bewegt sich durch einen Dschungel an Interessengruppen und findet heraus, dass der Verschwundene an der Formel für einen äußerst billigen, aber klimaneutralen Treibstoff gearbeitet hat (Klimaneutral heißt: Der Prozess entzieht unserer Atmosphäre genau soviel CO² wie die Verbrennung wieder freisetzt (Siehe Diskussionen in den Wissenschaftsblättern) Nun findet der Detektiv heraus, wer denn alles daran interessiert gewesen wäre, dass der Bursche Erfolg gehabt hätte und wer alles daran interessiert gewesen wäre, ihn verschwinden zu lassen. Die für uns werbewirksame Kontroverse besteht natürlich zwischen der politisch geschädigten Autoindustrie gegenüber den 'elektrischen Newcomern', die sich derzeit gerade ins Fäustchen lachen. Wobei - diese Rechercheermittlung sei vorweggenommen - China wahrscheinlich 2025 aus der Elektromobilität aussteigt und Daimler anscheinend sein Wasserstoffprojekt einfriert. (Siehe Wissenschaftsnachrichten) Das aber sind - alles zusammengenommen - absolut griffige Spannungselemente, für eine Story, die wir nur wirksam verarbeiten müssen. Taktisches Argument für die Herausgeber: Siehe oben.

      Sobald ich ein bisschen Zeit finde, bringe ich noch mehr Beispiele. Aber sicher fällt euch aufgrund meiner beiden Teaser noch etliches mehr ein. Man braucht ja nur die Nachrichten zu hören: Wo geht's rund - und wo können wir einen Thriller daraus stricken.

      Dreißig Seiten 'Vorarbeit' ist nicht viel. Und wir machen tatsächlich nur dann weiter, wenn einer der mächtigen Herausgeber danach fragt.
      Ich verlasse mich auf euch.
      Wir müssen es doch den Großmäulern da draußen 'zeigen'.
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "PROBLEME und LÖSUNGEN" geschrieben. 29.01.2021

      Alles gut, liebe Freunde!
      Seht mir bitte den versuchten Vorstoß nach.
      Ich bin offenbar übers Ziel hinaus geschossen.
      Vielleicht reden wir später mal über Öffentlichkeitsarbeit.

      Aber ihr habt Recht: Wir sollten zuerst abarbeiten was liegengeblieben ist.
      Es schadet ja nichts, wenn ihr es einstweilen mit eueren eigenen Manuskripten versucht.
      Und es stimmt schon: Wir können uns erst dann neu erfinden, wenn wir die Altlasten von den Schultern haben.

      Also zurück zur Stempeluhr und weitergemacht!
      Ich bin froh, dass ich euch als Freunde habe!
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "PROBLEME und LÖSUNGEN" geschrieben. 29.01.2021

      So wie es aussieht, bin ich bloß nicht in der Lage, den wahren Sachverhalt zu kommunizieren.

      Vielleicht so: Ein Roman ist ein Roman und kein Sachbuch.
      Dr. Schiwago war ein Roman; aber er hat die Gegebenheiten und die Sache so dargestellt, wie Boris Pasternak sie gesehen hat; verbrämt natürlich durch eine schwermütig russische Liebesgeschichte. Das war neu in der Welt und hat deshalb auch viele Kritiken und Buchbesprechungen nach sich gezogen. Die Folge: Ein Weltbestseller.

      "Neckarwestheim" zum Beispiel, wird ebenfalls 'kein' Sachbuch, sondern ein Thriller. Und dennoch werden wir die Tatsachen korrekt recherchieren und darstellen.

      Der einzige Unterschied zu einem Roman, wie ihn die Internet-Autoren zuhauf an den Mann bringen wollen, ist derjenige, dass wir nach der Veröffentlichung hergehen und eigene Stellungnahmen in der Presse zu unseren eigenen Darstellungen veröffentlichen können. Und zwar jeweils aus gegensätzlichen Sichtweisen heraus: Atom-Gegner versus Atom-Befürworter. Und 'damit' kann man eine erstanlich wirksame Pressekampagne lostreten, so wie sie im Studium des Journalismus als Lehrbeispiel gilt.

      Die Presseleute sind nämlich froh, wenn sie ein Thema vorfinden, über das sich die Leute das Maul zerreißen können. Ich wisst gar nicht, wie hart sich bei denen der Kampf um Inhalte darstellt. Wenn also die Partei der Atom-Gegner einen Artikel der Atom-Befürworter in der Zeitung findet, dann empfinden diese Leute das Bedürfnis, dem Verfasser 'Bescheid zu stoßen', weil er ja 'nicht Recht hat'. Und schon haben wir eine echte Kontroverse. Und das Wissen über Kontroversen gehört zur Grundausbildung eines jeden Journalisten.

      Und nun frage ich euch: Wer hat was dagegen, wenn man sich in der Presse über eines unserer Bücher herumstreitet und das Maul zerreißt, was natürlich einen mächtigen Wirbel entfacht? Ist das nicht kostenlose und wünschenswerte Werbung für unser Buch?

      Leider - so schätze ich - werden wir einen ähnlich großen Wirbel nicht für die Eispiraten lostreten können. Und auch kein anderer der Internet-Autoren vermag das, wie man unschwer herausfinden kann. Die gewählten Themen geben einfach nicht genug Gesprächsstoff her. Anders ist das mit Themen, die gezielt zum Wiederspruch reizen. Ich schlage deshalb schlichtweg vor, Thriller über Themen zu schreiben, die zum Wiederspruch reizen, und möglichst rasch nach der Publikation eine öffentliche Diskussion über das Für und Wieder anzuleiern, damit man über dieses Buch spricht.

      Worauf ich weiter oben hinaus wollte, ist der Umstand, dass wenn wir das Manuskript eines solchen Buches vorlegen, und dem Herausgeber dabei erzählen, was wir alles zu Werbezwecken unternehmen werden, dann hört er doch schon das Geld in den Verlags-Kassen klingeln. Versteht ihr?

      Macht das als Gegenbeispiel doch einfach mal mit einem jener Büchern der Internet-Autoren, das von den Verlagen abgelehnt worden ist, und sucht dann ein Argument, mit dem ihr den Herren Herausgebern genau 'dieses Buch' schmackhaft machen wollt. Vielleicht versteht ihr dann, was ich meine.

      Aber mir ist auch klar, dass ich ein komplettes Journalisten-Studium nicht auf fünf Foren-Beiträge zusammenschrumpfen kann. Mir geht es dennoch hier allein nur um das Grundverständnis, welchen 'Knopf' - welchen 'Go Button' - wir drücken müssen, um einen der gutbezahlten Herausgeber an unserem Werk zu interessieren.

      Alles andere ergibt sich aus dem dann folgenden Interesse dieses Herausgebers.
      Dass ein solcherart finanzierter 'Bestseller' ein absolut wirksames Werbeargument darstellt, das brauche ich ja wohl kaum näher zu erläutern. Oder?
      Aber fragt mir ruhig Löcher in den Bauch. Ich möchte, dass ihr 'versteht'!
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "PROBLEME und LÖSUNGEN" geschrieben. 28.01.2021

      Das ist alles recht interessant, Tupolewa.
      Aber wenn du ernstlich über die Eispiraten reden willst, dann interessiert sich keine Sau dafür!
      Wenn aber der Daimler Boss Zetsche einen Harem auf den Bahamas einrichtet und wir können es belegen, dann sind alle Zeitungen davon voll.
      Verstehst du den winzig kleinen, aber entscheidenden Unterschied?
      Denk das mal bitte genau durch und frag dich, über was die Medien lieber berichten würden: Über einen eventuellen Wassermangel oder über den Harem von Zetsche.

      Die gut bezahlten Herausgeber, haben die Aufgabe, aus getippten Buchstaben 'Geld' zu machen!
      Und was nicht absolut hunderprozentig nach Geld riecht, kommt auf den großen Haufen.

      Was glaubst du, warum die Internet-Autoren über die Herausgeber der Großverlage schimpfen?
      Aber sicher ahnst du es schon: Sie liefern den Herrschaften 'das Falsche' und behaupten danach, die Leute seien 'blöd', weil sie ihr 'geniales' Manuskript nicht veröffentlichen.
      Dabei sagen ihnen die Interessenten im Internet längst schon, was sie von diesem 'genialen' Skript halten.
      Frag doch mal die Großmäuler, welche Stückzahlen sie davon verkaufen.
      (Und lass dir nix vorflunkern)

      Nein, nein, Tupolewa: Der kleine aber feine Unterschied macht's ...!
      LG

    • Sarturia hat einen neuen Beitrag "PROBLEME und LÖSUNGEN" geschrieben. 28.01.2021

      Baustelle: Kostenpflichtige Werbung im Buch ...!
      Wird bei Gelegenheit hier erläutert.
      LG

Empfänger
Sarturia
Betreff:


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